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Diabetes


Diabetes Melitus kommt aus dem griechischen und bedeutet wörtlich übersetzt:
Honigsüßer Durchfluß, denn Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, d.h. es können die KH nicht verstoffwechselt werden.
Nach einer KH-reichen Mahlzeit steigt der Blutglukose-Spiegel an, dadurch wird die Pankreas gezwungen Insulin auszuschütten.

Insulin ist ein Hormon aus der Pankreas Bauchspeicheldrüse
Es wird nach dem Essen abgegeben, um aus dem Darm den ins Blut geströmten Zucker ( Glukose)
in die Zellen einzuschleusen.
Insulin reguliert den Blutzuckerspiegel oder halt Blut-Glukose-Spiegel!

Bei Diabtes Typ 1 kann die Pankreas kein Insulin produzieren,
bei Diabestes Typ 2, kann diese das Insulin zwar produzieren, aber nicht verwerten.

Dadruch steigt der Blut-Glukose-Spiegel gefährlich hoch an, es kommt zu Blutzuckerspitzen.

Die Glukose wird über den Harn ausgeschieden, wenn man diesen in dem Moment probieren würde, würde er honigsüß schmecken, deshalb honigsüßer Durchfluß!"



Es wird bei Diabetes der Diabetes Typ 1 von dem Diabetes Typ 2 unterschieden.

Der Diabetes Typ 1 beginnt im Kindesalter.

Kurzem Stadium mit Gewichstabnahme und Kraftlosigkeit
rasche Entwicklung
zu absolutem Insulinmagel bei fehlender Insulinproduktion
Nie ohne Insulin behandeln!!!


Diabetes Typ 2
beginnt immer im Erwachsenenaltet, hat mit Übergewicht und Bewegungsmangel zu tun.
Längeres Vorstadium mit noch verborgener Stoffwechselstörung, die Entwicklung wird ich schon anmerkte erheblich durch Übergewicht gefördert, kein aboluter Insulinmangel, häufig allein durch eine Noramlisierung des Körpergewichtes, optimale Ernährung und disziplinierte Lebensweise zu behandeln.


Als Diabetes-Komplikationen können Begleiterscheinungen an den Fußgefäßen entstehen.
Deshalb ist die Fußpflege gerade bei Diabetiker besonders wichtig, wenn es nötig ist, sollte man auch regelmässig zur Fußpflegerin gehen, denn durch die Duchblutungsstörungen kann man das Gefühl für die Füße und für die Schmerzen an Hornhaut, Hühneraugen, eingerissenen und eingewachsenen Fußnägeln verlieren.

Die Folge sind Durchblutungsstörungen am Herzen, im Gehirn, in den Nieren, in der Augennetzhaut und an den Gliedmaßen ( siehe oben Füße)
In den meisten Fällen geht Diabetes vom Typ 2 neben einer erblichen Vorbelastung eine jahrelange Fehl- und Überernährung voraus. Alarmierendes Anzeichen: Selbst Kinder und Jugendliche bekommen in den letzten Jahren zunehmend den so genannten „Altersdiabetes". Zu viel fettes und süßes Essen in Kombination mit Bewegungsmangel führen zu einem Energieüberschuss im Körper, der sich in Form von Übergewicht niederschlägt. Und nun kommt ein Teufelskreis in Gang: Insulin wird vermehrt ausgeschüttet, die Zellen gewöhnen sich an den hohen Hormonspiegel und sprechen nur noch mangelhaft darauf an. In den ersten Jahren der Erkrankung versucht die Bauchspeicheldrüse gegenzusteuern, indem sie die Insulinproduktion weiter ankurbelt. Während dieser Zeit können in der Regel noch keine erhöhten Blutzuckerwerte festgestellt werden - der Diabetes liegt verborgen, latent, vor. Nach einigen Jahren ermüdet die überbeanspruchte Bauchspeicheldrüse und ist nicht mehr in der Lage, genug Insulin zu produzieren. Erhöhte Blutzuckerwerte sind die Folge. Doch der Teufelskreis lässt sich durch eine konsequente Veränderung des Lebensstils unterbrechen.

1. Maßnahme:
Runter mit dem Übergewicht

Jedes überflüssige Kilogramm, das verschwindet, verbessert die Empfindlichkeit des Körpers für Insulin. Der Zucker kann wieder besser in die Zellen geschleust und das Voranschreiten der Krankheit zumindest hinausgezögert werden. Dass Sport, aber auch Treppenlaufen oder ein zügiger Spaziergang die Energiebilanz verbessern, ist inzwischen bekannt. Regelmäßiges Walking, Nordic-Walking, Laufen, Radfahren und Schwimmen vermindern die Fettpolster und sorgen nebenbei für ein besseres Körpergefühl. Eine Gewichtsreduktion ist auch im Hinblick auf weitere Erkrankungen wie Bluthochdruck und erhöhte Blutfettwerte, die häufig in Verbindung mit Diabetes auftreten, anzustreben. In diesem Fall verwenden Experten häufig den Begriff „Metabolisches Syndrom".

2. Maßnahme
Ballaststoffe entlasten den Zuckerspiegel

Die Auffassung, dass ein Diabetiker nie mehr Zucker und nur noch wenig Kohlenhydrate essen darf, ist überholt. Entscheidend ist vielmehr die richtige Auswahl. Günstig sind alle Kohlenhydrate, die langsam aus dem Darm ins Blut gelangen. Sie stecken in Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Getreideprodukten aus vollem Korn. Bei diesen ballaststoffreichen Nahrungsmitteln werden die Zuckereinheiten im Darm nur Stück für Stück abgespalten und langsam in das Blut aufgenommen, während dies bei Traubenzucker, vielen stärkehaltigen Produkten oder gezuckerten Getränken viel rascher geschieht. Eine Maßeinheit für den voraussichtlichen Blutzuckeranstieg nach dem Essen ist der glykämische Index (GLYX oder GI).

3. Maßnahme
Günstige Fette wählen

Anders als es Diabetiker früher häufig praktizierten, sollte der Kohlenhydratanteil der Nahrung nicht einfach durch Fett ersetzt werden. Zum einen enthält es mehr als doppelt so viele Kalorien wie die Kohlenhydrate, zum anderen forciert eine fettreiche Kost die Entstehung von Spätfolgen. Insgesamt sollte weniger als ein Drittel der Energie aus Fetten stammen. Dabei kommt es auch maßgeblich auf ihre Beschaffenheit an. Statt gesättigter Fette lieber pflanzliche Öle mit den günstigen einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren wählen. Als besonders herz- und gefäßfreundlich gelten heute die Omega-3-Fettsäuren aus fetten Fischen, Raps- und Leinöl. Als normal gelten ein Nüchtern-
zuckerwert von bis zu 110 mg/dl, ein Zwei-Stunden-Wert nach Zucker-Belastungstest unter 140 mg/dl und ein Langzeitzuckerwert unter
6.0 % (vom Arzt HbA1c genannt)

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